Persönliche Aufstellungen - Rolf Lutterbeck - Integrales Coaching und Ausbildung

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Persönliche Aufstellungen

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Aufstellungsmodelle, die passend zum jeweiligen Anliegen eingesetzt werden können. Aufstellungen können sowohl mit Symbolen im Einzelcoaching (unter vier Augen) als auch in Gruppen durch das Stellen von Repräsentanten (z.B. auf offenen Aufstellungstagen oder kundenspezifischen Aufstellungs-Workshops oder Seminar Erfolg/Geld/Reichtum - siehe Kalender) durchgeführt werden.

Auch im Privatcoaching oder Business-Coaching sind Aufstellungen mit Personen möglich. Dann wäre es gut, wenn Sie ein bis zwei Personen als RepräsentantInnen mitbringen können (sonst kümmere ich mich darum).

Auf Wunsch ist dies bei sensiblen Themen in verdeckter Form möglich (Problemaufstellung, Tetralemmaaufstellung oder Aufstellung des ausgeblendeten Themas), d.h. Sie müssen mir über Ihr Problem nichts erzählen, sondern sich nur Fragen, die ich Ihnen stelle, "innerlich" beantworten und einen strukturierten "Lösungsprozess" durchlaufen.

Einzelaufstellungen sind natürlich auch Bestandteil anderer Coachingprozesse, wo immer es sinnvoll ist.

Termine, Investition, etc.
siehe
unter Coaching: Private Aufstellung

 

Beispiel 1: Mit einer Problemaufstellung (PA) kann z.B. erkannt werden, was bisher die Lösung (Zielerreichung) verhindert hat, welche vorhandenen Ressourcen nicht "richtig" genutzt wurden, welchen bisherigen Vorteil man evtl. für die Zielerreichung als Preis zahlen muss und welche zukünftige Aufgabe ansteht.

Die Grafik auf der linken Seite zeigt z.B., dass das Problem - solange es noch besteht - auch einen Vorteil (etwas Gutes) hat und dieser Vorteil den Blick des Klienten (Fokus) vom Ziel ablenkt (die Frage ist hier: was ist dem Klienten wichtiger, das Ziel oder der bestehende Vorteil?). Ressourcen sind zwar in der Nähe, aber nicht richtig "an der Seite" und schauen ins Leere (müssen mehr "zielausgerichtet" genutzt werden).

Beispiel 2: Bei wichtigen Entscheidungen müssen oft eine Vielzahl von Komponenten, die dabei eine Rolle spielen, bedacht werden. Doch in den seltensten Fällen kann man an alle Informationen kommen, die für eine "sichere und vernünftige" Entscheidung notwendig wären (das ist im Führungsalltag eher der Normalfall).

Durch eine Tetralemmaaufstellung (TLA) können schwierige Entscheidungen aus verschiedenen Perspektiven (s. Grafik) betrachtet und erlebt werden. Neben den (sehr bewussten) beiden Entscheidungs-Alternativen A1 und A2 werden die Perspektiven "Beides" (A1 UND A2 - wie immer das aussehen mag) und "Keins von Beiden" (all die übersehenen Alternativen, bzw. wichtigere Themen) eingenommen. Das öffnet oft den "Tunnelblick des Dilemmas". Manchmal ist auch eine fünfte Perspektive (das Undenkbare) noch nützlich.

Durch das Durchlaufen eines Entscheidungswegs (siehe linke Grafik) ergeben sich bei dieser Aufstellung neue Lösungsideen, so dass die zu diesem Zeitpunkt spürbar richtige, "stimmige" Lösung gefunden werden kann.

Diese Art Aufstellung kann mit Raumsymbolen in der Einzelarbeit genutzt werden oder auch als Aufstellung mit 5-6 Personen. Letzteres liefert deutlich mehr Informationen, da hier ja auch die verschiedenen Alternativen Feedback geben.

Tetralemma
 
 
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