Erfüllende Partnerschaft - ein integral-systemisches Seminar - Rolf Lutterbeck - Integrales Coaching und Ausbildung

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Erfüllende Partnerschaft - ein integral-systemisches Seminar

Wie können Beziehungen aus integraler Sicht "funktionieren"?

Verliebtes Paar

Welche (Familien-)Muster sind aufzulösen

  • Geraten Sie immer an die/den Falsche/n?

  • Welches "Vorbild" haben Sie durch (Groß-)Eltern?  

Bewusstseinsebenen in der Partnerschaft

  • Leben Sie in der gleichen "(Denk-)Welt"?

  • Oder prallt "Kopf" auf "Bauch"?

  • Oder "Struktur" auf "Chaos"?  

Selbstwert

  • Finden Sie sich selber "toll", liebenswert?


Leben Sie glücklich und zufrieden in einer Partnerschaft? Oder geraten Sie immer an die/den Falsche/n?  Fördern oder limitieren Sie sich in der Beziehung gegenseitig in Ihrer Entwicklung? Was spiegelt Ihnen Ihr Partner? Tipp: Am Ende dieser Seite finden Sie Tests dazu.

Haben Sie Interesse, aus neuen – sog. integralen - Perspektiven einmal auf sich und Ihren (möglichen) Partner zu “schauen”, mehr Bewusstsein über Beziehungen zu erlangen und evtl. auch etwas zu verändern? Oder Sie interessieren sich einfach für ein integrales Seminar über Partnerschaften?

Da Veränderungen im Innen größere Auswirkungen haben, beschäftigen wir uns in dem Workshop verstärkt mit dem Innen(erleben) von Menschen und Beziehungen (bei der Jahresgruppe kommen weitere Reflexionen und Übungen hinzu).

Ziele sind

  • mehr Verständnis über funktionierende Partnerschaften

  • Verständnis, wie ich evtl. mich in Partnerschaften blockiere/limitiere

  • Falls erforderlich: Lösung aus störenden Beziehungsmustern


Inhalt

  • Kurze Einführung in die integrale Denk- und Sichtweise (Grundperspektiven, Bewusstseinsebenen)
    Integrale Perspektiven einnehmen heißt unter Anderem, Themen aus vier Grund-Perspektiven und verschiedenen Bewusstseins-“Stufen” (konservativ, modern/rational, postmodern/pluralistisch,...) zu betrachten. Als Grundperspektiven gibt es die subjektiv erfahrbare Innensicht (Denken, Fühlen) und die objektiv “messbare” Außensicht (Auftreten, Handeln, ...). Und aus beiden Sichten kann ich auf einzelne Personen oder auf Systeme (wie z.B. Beziehungen) schauen.  

  • Beziehungen zwischen Mann und Frau
    Physiologische Unterschiede (Gehirn-Hemisphären, Hormone, ...)
    Verschiedene Wertebetonungen (Agenz und Kommunion)
    Die Herkunftsfamilie als unbewusstes Vorbild
    Das Wunder des WIR   

  • Kulturelle Unterschiede
    Konservativ: Anpassung, Opfermentalität, Co-Abhängigkeit
    Modern: individuelle Freiheit, Singles, Wochenendbeziehungen
    Postmodern: gleichberechtigtes Miteinander, Boomeritis, gemeinsame Entwicklung   

  • Selbst- und Beziehungsanalyse
    Bewusstmachung von evtl. limitierenden Glaubenssätzen und übernommenen “Mustern” aus der Herkunft. Bildliche Betrachtung seines Umfelds und aktueller Beziehungen.   

  • Bessere Beziehungen
    Integrale Strukturaufstellungen zur Lösung systemischer Blockaden und Beziehungsproblemen/mustern. Hochwirksamen Selbstcoaching-Methoden zur Veränderung von "Glaubenssätzen" und emotionalen Blockaden.

  • Mehr Reflexionen und Übungen bei der Jahresgruppen-Variante

Termin
3-4 Tage auf Anfrage
geplant: 1 Woche auf Mallorca 2018

Weitere Planung bei genügend Interesse: Jahresgruppe
mit mehreren Treffen und vielen Hausarbeiten (Einzelaufgaben, Aufgaben mit einem Partner und/oder einem "Buddy"). Einige Aufgaben finden sie hier auf dieser Seite.


Ort
Bad Homburg (bzw. Mallorca)





Schloss in Bad Homburg
 

Vorbereitung, Selbst-/Partneranalyse

Tests: Hier eine Liste von Eigenschaften zur Einordnung Selbst & Partner. Weitere Tests (und andere Übungen) finden Sie unter Selbstcoaching, z.B. Selbstanalyse zu Stärken & Werten. Auf der Seite palverlag.de gibt es viele interessante Tests, auch zum Thema Partnerschaft. Z.B.


Systemisches Erbe: Erstellen Sie ein Genogramm und analysieren Sie, wieviel gute Beziehungen es in Ihrer Herkunft bei Eltern (evtl. Zieheltern), Großeltern, Tanten/Onkel gibt. Haben Sie gute Partnerschafts-Vorbilder als Kind erlebt? Wie wurde Ihnen Partnerschaft vorgelebt mit welchem Mann/Frau-Rollenbildern? Machen Sie sich bewusst, dass Sie unbewusst IMMER Ihre Herkunft ähnlich bleiben wollen - die Idee "Ich mache es anders!" bewusst zu leben funktioniert (meistens) nicht. Es ist daher wichtig, dass Sie die innerliche Erlaubnis (den systemischen "Segen" der Vorfahren) brauchen, damit Sie eine völlig neue Form von Partnerschaft (nämlich glücklich, zufrieden, erfüllt) leben DÜRFEN und es dann auch können. Daher sind Aufstellungen mit Musterunterbrechungsritualen, Rückgaben, Ehrungen, .. so wichtig.

Projektion: In vielen Fällen vermischt man den Partner mit einer anderen Person, reinszeniert sich ein Thema mit seinem Partner, das man eigentlich mit einer anderen Person hat. "Beliebt" ist die Vermischung der Partnerin mit der eigenen Mutter, bzw. Vermischung Partner mit dem eigenen Vater. Lösung auch hier durch Aufstellungen.

Typologie, Anatomie: Kennen Sie eigentlich die physiologischen Unterschiede? Auch das sollten Sie sich ständig bewusst sein: Männer und Frauen sind verschieden (und sehen auch die Welt völlig anders). Yin und Yang sind zwei sehr unterschiedliche Energien, die sich gegenseitig zu einem Ganzen ergänzen. Partnerschaft ist damit eine Form, "ganz" und "heil" zu werden. Außerdem spielen hier die gesellschaftlichen Gender-Prägungen eine Rolle (was ist typisch Mann, was ist typisch Frau).

Selbstbewusstsein: Für die persönliche (Weiter-)Entwicklung ist Meditation das wichtigste "Tool". Wenn ich gut mit mir verbunden bin, werde ich meines SELBST bewusst, bin in meiner Mitte, erlebe meinen "göttlichen Kern" und mein inneres Licht. Dann kann ich einem Partner anders begegnen und suche durch ihn/sie nicht eine Bestätigung meiner Selbst (bis hin zur Co-Abhängigkeit). Beide Partner sollten in sich ruhen und nicht auf den anderen angewiesen sein. Aus meiner Sicht sollten sich Partner auch trennen können, wenn sie erkennen, dass das die bessere allparteiliche Lösung ist, z.B. wenn eine/r sonst in seiner persönlichen Entwicklung massiv gebremst wird. Achtung: zur Allparteilichkeit gehören auch die Kinder, d.h. Trennung, wenn ein Kind noch zwischen 1,5 (hier ungefähr wird der Vater wichtig) und etwa 13-16 Jahren (reflexionsfähiger Jugendlicher) ist, muss schon sehr reiflich überlegt werden.

 
 
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