Integrales Change Management - Rolf Lutterbeck - Integrales Coaching und Ausbildung

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Integrales Change Management

Integrales Change Management: Von der Vision zur Aktion

Ein provokativer Satz gleich am Anfang:

Veränderungsprozesse in Unternehmen müssen unter Berücksichtigung integraler Perspektiven gestaltet werden, damit sie langfristig effektiver, effizienter und nachhaltiger (allparteilich) erfolgreich sind.

Jeder andere Veränderungsansatz übersieht etwas.


Wie dort beschrieben, sind aus integraler Sicht Veränderungen in allen vier Quadranten (gleichzeitig bzw. in Wechselwirkung zueinander) durchzuführen unter Berücksichtigung der – abhängig vom Veränderungsprozess - wichtigsten Entwicklungslinien (z.B. Struktur, Kultur, Mentalität, Kompetenz) und Nutzung von sinnvollen Typologien und "Zustands"-Methoden. Zentrale Fragen sind z.B.: wie verändert man effektiv Organisationsstrukturen und Abläufe die auch zur Kultur passen; wie überführt man eine Ist- zur  Soll-Unternehmenskultur und wie entwickelt man Skills und Mentalität von Führungskräften und Mitarbeitern?

Je nach Größe des Veränderungsprozesses sind hier oft weitere BeraterInnen erforderlich, die entweder schon von Ihnen ausgewählt wurden oder Personen, mit denen ich in einem Netzwerk verbunden bin (siehe Partner).

Dann ist
mein Part häufig

 

Dauer, Investition

Dauer
je nach Unterstützungsbedarf: von einem halben Tag (systemische Analyse), über 2 Tage Strategie-Workshop bis hin zur längerandauernden Begleitung (0,5 bis mehrere Tage pro Monat)

Investition
Abrechnung nach Zeit (zzgl. Reisekosten) oder auch zum Festpreis.

Anfrage bitte per Telefon (06172- 303782) oder per E-Mail an info@rolfl.de.

 
Integrales Change Management aus Quadrantensicht (vereinfacht)
 

Zur Grafik: Ohne eine klare Ausrichtung (Mission, Vision) kann sich ein Unternehmen nicht zielorientiert entwickeln. Innen und Außen, Menschen und das ganze System müssen berücksichtigt werden.

In kurzen Worten: Aus einer
gemeinsamen Vision entsteht ein Wir-Gefühl und (z.B. durch Beteiligung der wichtigsten Betroffenen) Commitment bei den einzelnen MitarbeiterInnen. Außerdem lassen sich aus der Vision die Ziele und damit die richtigen Strukturen und Prozesse ableiten.

Insgesamt können somit
"die richtigen Aktionen" entstehen, die zum Erfolg führen.

 
 
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